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Berichte unserer Ferienkinder

Auf dieser Seite kommen unsere Ferienkinder zu Wort und berichten über ihre Ponyferienwoche auf der Pony Ranch Elbstrand.

 

Vielen Dank für Eure Texte !!!

 

 

Von Annalena (13 Jahre)

 

In den Sommerferien 2014 war ich zum ersten Mal auf der neuen Ponyranch am Elbstrand.

Also stieg ich, gespannt auf den neuen Hof, aus dem Auto und sah schon ein Teil der großen Pferdeherde und roch die Kühe von neben an. Ich ging mit meinem Gepäck in das schöne alte Haus. Auf der rechten Seite standen ein paar Pferde und fraßen und auf der linken Seite befinden sich die Zimmer. Als alle da waren, erklärte Dania kurz was über den Hof und über Horsemanship und danach verabschiedete ich mich von meinen Eltern.

Die Zimmer durften wir größtenteils selber einteilen und als wir damit fertig waren, fragte Dania die „Wiederholungstäter“ nach ihrem Wunschpony. Ich hatte keins. Ich war schon zwei Mal auf der alten Ranch und bin Dandy und Pepples geritten. Alle Mädels bekamen ein Pony/Pferd zugeteilt, das wir vom Paddock holen sollten. Bei einigen Kindern mussten die Betreuer noch helfen. Ich bekam Leo. Ich kannte ihn nur flüchtig als „Buckelpony“. Wir versammelten uns mit den Pferdesachen auf der Wiese und Dania zeigte uns, wie wir das Pony/Pferd vom Paddock holen sollten. Wir suchten unsere Ponys/Pferde, putzten sie und fingen mit Bodenarbeit an. Und ich muss sagen: Leo ist voll cool. Dann ritten wir und ich durfte Leo für den Rest der Woche behalten. Am Abend spielten wir mit den Betreuern Werwolf.

Am nächsten Morgen teilte uns Dania in zwei Gruppen auf und wir übten Sachen am Boden, unter anderem „at liberty“-laufen. Das heißt ohne Halfter und ohne Strick, also mit dem freien Pferd. Bei mir und Leo lief es von Anfang an super.

Dienstag schien die Sonne und wir ritten mit den Ponys zum Strand. Das wäre das erste Mal, dass ich richtig mit einem Pony im Wasser bin. Mit Leo am langen Strick konnte ich sofort ins Wasser. Er ging soooo tief rein, dass ich mit ihm schwimmen musste. Voll witzig, diese Wasserratte. Als wir rausgingen wälzte er sich im Sand. Er sah aus wie ein paniertes Schnitzel, NA DANKE. Zum Glück hat er sich am Hof den Sand selbst abgeputzt. Am Abend spielten wir wieder Werwolf (wie jeden Tag, weil alle das Spiel so toll fanden).

Nach zwei Mal Ponyferien besitze ich schon zwei selbst bemalte Tassen und finde die neue Idee mit den T-Shirts klasse. Ich wollte Unterschriften von allen haben, so wie fast alle anderen auch und es gab ein Kuddelmuddel. Wir hatten mega viel Spaß dabei.

Beim Nacht-Ritt war es kühl. Ich holte mein Pony, machte es reitfertig und los ging´s. Ich war aufgeregt, denn ich kannte die Gegend nicht. Ich ließ mein Pony einfach gehen und beobachtete Leo. Leider war der Nachtritt viel zu schnell vorbei.

Da ich mit Dandy schon Level1 der Natural-Horsemanship-Prüfung bestanden hatte, übte ich mit Leo für Level2. Leo ist mit mir den Bodenpacour super gelaufen. Beim Antraben ist er los galoppiert und hat gebuckelt, denn er war noch nicht entspannt (seine einzige Macke). Das war ein bisschen wie Rodeo reiten. Bei der richtigen Prüfung lief alles super, auch das reiten. Wenn er nicht buckelt, ist sein Galopp weich wie eine Wolke, nur beim Trab wirst du ein bisschen durchgeschüttelt. Beim Grillen verkündete Dania die Prüfungsergebnisse. Alle hatten bestanden.

Bei der Generalprobe für die Ponyshow am Samstag lief alles super, was eigentlich ungewöhnlich für eine Generalprobe ist. Am Samstag goss es in Strömen und der Platz war vollkommen aufgeweicht. VERDAMMT. Es hörte zum Beginn der Show auf und es ging fast alles außer der Musik. Die Anlage war leider ausgefallen. Leo und ich gingen auch bei einer Liberty-Quadrille mit. Wir mussten noch einiges kurzfristig ändern, denn es war teilweise nicht möglich zu traben. Leider war es auch fast nicht möglich zu galoppieren.

Ich finde es großartig, dass die Pferde mit uns im Haus wohnen. Nur eine Nacht war es ein bisschen nervig, denn sie waren laut. Aber wenn du morgens die Tür aufmachst, siehst du vielleicht deinen Liebling.

 

UND NUN DAS SCHLIMMSTE: DIE ABREISE

Viele weinten als sie abreisen mussten und versuchten ihre Eltern zu überreden, nochmal herkommen zu dürfen. Es waren WUNDERSCHÖNE Ferien, wie immer. Ich verbrachte die Woche auf dem Hof mit zwei Freundinnen. Meine eine Freundin, die eigentlich nicht mehr reitet, findet diesen Hof auch KLASSE und würde liebend gerne wiederkommen. Meine andere Freundin und ich dürfen glücklicherweise in den Herbstferien wiederkommen. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste unvergessliche Woche auf der Ponyranch Elbstrand.

 

 

 

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